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“FIT
FOR PURCHASING” |
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Konzeption zur Qualifizierung
von Einkäufern
Verfasser:
Pius Wagner
Leitgedanken
A. Vorbemerkungen
Um den Herausforderungen der nächsten Jahre gewachsen zu sein, brauchen Unternehmen
hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiter, die sowohl individuell als auch
im Team gemeinsam Ziele verfolgen bzw. an einem Strang ziehen.
Die Human Ressources, die Menschen also, avancieren zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Dies gilt vor allem auch für Einkäufer, wenn man nur bedenkt, daß
im statistischen Durchschnitt 60% aller Einkaufserfolge auf dem Verhandlungsweg
erzielt wurden.
Die integrierte Trainingskonzeption “fit for purchasing” setzt genau hier an und
hat das Hauptziel, die persönliche Kompetenz von Einkäufern weiterzuentwickeln.
Um einen hohen Umsetzungsgrad der Trainingsinhalte in die Teilnehmerpraxis zu
gewährleisten, werden neben speziellen Transfermodulen die Führungskräfte
in die Transfersicherung integriert.
B. Wichtige Ziele von
“fit for purchasing”
- Vorhandene Potentiale und Ressourcen
(allgemein) bewußt machen, fördern und entwickeln
- Stärkung des selbstsicheren
Auftretens gegenüber internen und externen Partnern
- Training der professionellen Planung,
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gesprächen und
Verhandlungen im Einkauf
- Sinnvollerer Umgang mit der Zeit
und weniger Streß durch effektives Selbstmanagement
- Stärkung des Teambewußtseins
und der Teamarbeit
Überblick
“Fit for purchasing” - Integriertes Konzept
zur Weiterentwicklung der "persönlichen Kompetenz"
von Mitarbeitern aus dem Einkauf
und Transfersicherung
| Auftraggeber, Führungskräfte/Transfer
und Integration |
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Einkauf-Mitarbeiter/-innen |
| 0,5
Tage |
Kick-off
Workshop |
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Rhetorik
- persönliche Wirkung
- Überzeugen- Argumentieren |
2
Tage |
| 1
Stunde |
Transfergespräch zwischen
Führungskraft und Mitarbeiter |
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Gesprächs- und
Verhandlungs-führung |
2
Tage |
| 2-3
Stunden |
Abstimmungsgespräch
zwischen Führungskraft
und Trainer |
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Selbstmanagement
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2
Tage |
| 1
Stunde |
Optional (bei Bedarf)
zweites Transfergespräch
zwischen Führungskraft
und Mitarbeiter |
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Teamarbeit
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2
Tage |
| 0,5
Tage |
Abschluss-
Workshop |
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Option nach ca. 6
Monaten: Transferworkshop 1 Tag (Bilanzierung über
Umsetzungsergebnisse und weitere Schritte zum Transfer in die Teilnehmerpraxis) |
Ziele und Inhalte der einzelnen
Module in der Zusammenarbeit
zwischen Auftraggeber/Führungskräfte, Mitarbeiter und Trainer
1. Kick-off-Workshop (0,5
Tage)
Ziele:
- Abstimmung zwischen Auftraggebern/Führungskräften,
Seminarteilnehmern und Trainern
- ggf. Ergänzungen
der Seminarinhalte durch die Teilnehmer
- Vereinbarung von Standards
- Motivation für das
Qualifizierungskonzept
Inhalte:
- Bedeutung der Qualifizierungsmaßnahmen
im Rahmen der Abteilungsentwicklung (Einkauf)
- Präsentation des
Konzeptes
- Rolle der Führungskräfte
im Rahmen der Transfersicherung
- Klärung der Zusammenarbeit
Auftraggeber/Führungskräfte, Seminarteilnehmer und Trainer
- Standards für die
Transfersicherung
2. Transfergespräche/Coaching
(1 Stunde)
Ziele:
Um einen hohen Umsetzungsgrad
in die Praxis zu gewährleisten, besprechen die Führungskräfte
gemeinsam mit den Seminarteilnehmern die Trainingsinhalte in Form eines
strukturierten Interviews. Anhand der Überprüfung konkreter Lernziele
können so Lernfortschritte vorort nachvollziehbar gemacht werden.
Strukturierter Fragebogen
zur Transferüberprüfung
- Beschreiben Sie noch
einmal kurz die für Sie wichtigsten Lerninhalte aus dem vorangegangenen
Trainingsmodul
- Bei welchen Lernzielen
haben Sie seit Rückkehr an Ihren Arbeitsplatz etwas unternommen?
Beschreiben Sie anhand konkreter Beispiele die Umsetzung von Lernzielen.
- Welche Schwierigkeiten sind bei der Anwendung des Gelernten
aufgetreten?
- Sind Sie mit den Umsetzungserfolgen und dem jetzt erreichten
Umsetzungsstand zufrieden?
Was waren dabei fördernde und hemmende Faktoren?
- Wie können die für den Umsetzungserfolg fördernden Faktoren
verstärkt und die hemmenden Faktoren abgeschwächt bzw. vermieden
werden?
- Welche konkrete Unterstützung brauchen Sie?
a) von Führungskräften
b) von Kollegen
c) von anderen Bereichen
d) finanzielle Mittel
3. Abstimmungsgespräch
- Erfahrungsbericht (Trainer)
- Erfahrungsbericht (Führungskräfte)
- Kurskorrekturen
- Führungskräftefeedback
durch den Trainer
4. Abschluß- Workshop (0,5 Tage)
Ziele:
- Reflexion und Erfolgskontrolle
Inhalte.
- Abschlußbericht der Trainer
- Erfahrungsaustausch zwischen Führungskräften,
Seminarteilnehmern und Trainer
- Analyse und Diskussion über
weitere sinnvolle Trainingsschritte
5. Transferworkshop
(optional, 1 Tag mit Führungskräften, Seminarteilnehmern und Trainer)
Ziele:
- Reflexion über die gemachten
Erfahrungen (Bilanzierung über Umsetzungserlebnisse und Transferergebnisse)
- Motivation zur Weiterführung
und Kontinuität des Transfers
Inhalte:
- Erfahrungsaustausch über Umsetzungserlebnisse und Transferergebnisse
- Analyse der umsetzungsrelevanten „fördernden und hemmenden
Faktoren“
- Ideen und Lösungen für weitere erfolgreiche Transferschritte
- ggf. Vertiefung von Trainingsinhalten
Vorbereitung nächstes
Trainingsmodul
- Vergleichen Sie die Seminarinhalte
mit den Aufgabenstellungen, Themen und Situationen in Ihrer beruflichen Praxis.
Welche Aufgabenstellungen, Themen und Situationen in Ihrer Arbeit möchten
Sie nach dem Seminarbesuch in Angriff nehmen? Führen Sie die einzelnen
Aufgabenstellungen, Themen und Situationen auf, bei denen Sie sich eine Hilfe
vom Seminar erwarten.
- Bringen Sie die unter 7. genannten
Aufgabenstellungen, Themen und Situationen in eine Rangfolge, bei der Sie
mit der wichtigsten beginnen.
- Welche zusätzlichen Erwartungen
verbindet Ihre Führungskraft mit Ihrem Seminarbesuch?
Beschreibung der Ziele und Inhalte
der einzelnen Bausteine
nnerhalb der integrierten Trainingskonzeption
für die Mitarbeiter/innen im Einkauf
Die Trainingsbausteine innerhalb des Konzeptes “fit for purchasing”
befassen sich mit vier Kernbereichen der persönlichen Kompetenz von Einkäufern/-innen.
In den zwei Tagen des ersten Moduls steht das persönliche Auftreten
im Mittelpunkt.
Hierbei werden vor allem Grundlagen zu den Bereichen persönliche Wirkung,
die Kunst des Überzeugens und der partnerorientierten Argumentation
vermittelt.
Die dabei gewonnenen Erkenntnisse und Hilfestellungen bilden eine wichtige Grundlage
für den zweiten Themenbereich, die Gesprächs-
und Verhandlungsführung. In diesen zwei Tagen erarbeiten und trainieren
die Teilnehmer/-innen:
- Verhaltensalternativen,
die es ihnen ermöglichen, Einkaufsgespräche und Verhandlungen
gezielt vorzubereiten und durchzuführen.
- Fähigkeiten, spontan
richtig zu antworten, um auch in schwierigen (konfliktträchtigen)
Situationen souverän zu wirken.
- Möglichkeiten mit
Hilfe des DISG - Modells die Menschenkenntnis und die persönliche
Anpassungsfähigkeit weiterzuentwickeln.
Im dritten Baustein (Selbstmanagement)
stehen dann anwendungsbezogene Strategien der Selbststeuerung im
beruflichen und privaten Tätigkeitsbereich im Mittelpunkt, die einen weiteren
Themenschwerpunkt der “perönlichen Kompetenz” darstellen. Es soll effizienter
nicht härter gearbeitet werden. Das “1x 1 der Selbstmotivation” bildet
deshalb neben den arbeitsmethodischen Grundlagen einen zentralen Trainingsinhalt.
Mit dem mittlerweile erworbenen Verständnis und den damit verbundenen Transfererfahrungen
in die Teilnehmerpraxis werden danach in einem weiteren zweitägigen Teil,
die Möglichkeiten der erfolgreich Teamarbeit im
Einkauf diskutiert. Am Schluß dieses Trainingsbausteines sind
die Teilnehmer in der Lage, das eigene Teamverhalten und das anderer Menschen
besser einzuschätzen. Außerdem üben sie an konkreten Beispielen
aus der Praxis die Alternativen einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team.
Baustein 1: Rhetorik (persönliche Wirkung - Überzeugen, Argumentieren)
Ziele:
Die Teilnehmer lernen und trainieren in diesem Trainingsbaustein:
- die persönliche
Wirkung auf andere besser einzuschätzen und ihre Wirkungsmittel gezielt
einzusetzen,
- selbstsicheres Auftreten
- durch Anwenden von Gesprächsregeln
erfolgreich zu kommunizieren,
- Argumente partnerorientiert
aufzubauen und zu formulieren, um damit die
Überzeugungskraft entscheidend zu erhöhen,
- schnell Wellenlängen zu anderen Menschen zu finden.
Inhalte:
1. Die persönliche Wirkung
- Körpersprache
- Der gezielte Einzeleinsatz
und das gekonnte Zusammenspiel der persönlichen Wirkungsmittel
- Outfit (Auftreten, Sprache,
Kleidung,...) Einkäufer
2. Argumentation
- Aufbau von partnerorientierten
Argumenten
- Gezielter Einsatz von Argumenten
3. Überzeugen
- Das 1x1 des Überzeugens
(Grundregeln)
- Ziele, Planung, Vorbereitung
und Durchführung von Gesprächen
- Fragetechniken
4. "Wellenlängen
zu anderen Menschen finden durch Pacing"
- Die unterschiedlichen
Wahrnehmungstypen
- Einige wichtige Erkenntnisse
aus dem Neuro Linguistischen Programmieren (NLP) und deren Bedeutung für
die Kommunikation
Baustein 2: Gesprächs- und Verhandlungsführung
Ziele:
Die Teilnehmer lernen und trainieren:
- Verhaltensalternativen
für eine konstruktive Gesprächs- und Verhandlungsführung,
- Strategie, Taktik , psychologische
Situation
- zielorientiertes Planen,
Vorbereiten, Durchführen und Kontrollieren von Verhandlungen
- spontanes Antwortverhalten
um auch in schwierigen (konfliktträchtigen) Situationen zu bestehen
- den individuellen Verhaltensstil
anderer Menschen richtig einzuschätzen
- die persönliche
Anpassungsfähikeit zu steigern
Inhalte:
Sammlung von schwierigen Gesprächs- bzw. Verhandlungssituationen
aus der Praxis der Teilnehmer z.B. Preisverhandlungen, Telefonverhandlungen, Rollenverhalten
bei Jahresgesprächen, Rückzug aus Gesprächen, Konditionen werden
plötzlich geändert,...
- Die Verhandlung
- Ziele, Planung, Vorbereitung
- Strategie und Taktik
- Durchführung und Kontrolle
der Einkaufsverhandlung
- Verkäufertricks erkennen
und wirksam begegnen
- Abschlußtechniken
- Der partnerorientierte Gesprächs-
und Verhandlungsstil (Fairness - Gewinner auf beiden Seiten) auf Basis des
Harvard-Konzepts
- die gleiche Wellenlänge
finden; Zugang zum Fühlen, Denken und
- Handeln des Gesprächspartners
finden
- den guten Kontakt herstellen
und halten
- Gesprächs-, Verhandlungsführung
- wie nehmen mich andere wahr?
- wie setze ich meine persönlichen
Wirkungsmittel ein?
- Regeln für eine erfolgreiche
Gesprächsführung (u.a. Fragetechnik)
- konstruktiver Umgang mit Ein-
und Vorwänden
- Menschenkenntnis
- Das DISG? - Modell der unterschiedlichen
Verhaltenstile
- Steigerung der persönlichen
Anpassungsfähigkeit
Baustein 3: Selbstmanagement
Ziele:
Die Teilnehmer lernen und trainieren in diesem Baustein:
- Anwendungsbezogene Strategien
der Selbststeuerung im beruflichen und privaten Tätigkeitsbereich
- Rationelles Arbeiten
(effizienter nicht härter)
- Systematik der Prioritätenbildung
- Trotz einer Vielzahl
von Aufgaben den Kopf für kreative Arbeiten freihalten
- Konstruktiver Umgang
mit Streß
Inhalte:
- Arbeitsberge
- Ursachen -> Lösungswege
- Zeit-Wert- und Zeit-Nutzen-
Analyse
- Flexible Zeit- und Aktivitätenplanung
und deren Realisation
- Ziele für die
eigene Zeitplanung nutzen
- Prioritäten in
einem Zeit- und Aktivitätenplan umsetzen
- Informationsverarbeitung
- Gehirnkonforme Arbeitstechniken
- Gedächtnistraining
- Mind Mapping
- Arbeitsmethoden zum Auf-
und Ausbau der Zuverlässigkeit
- Strategien und Möglichkeiten
zur konstruktiven Streßbewältigung
Baustein 4: Teamarbeit
Ziele:
Die Teilnehmer lernen und trainieren in diesem Baustein
- Bedingungen einer effektiver
Zusammenarbeit im Einkauf
- Analyse des eigenen Verhaltens
bei Teamarbeiten, um die Reaktionen darauf besser zu verstehen
- Konstruktiver Umgang
mit Konflikten während der Zusammenarbeit
- Erzielen von synergetischen
Effekten
- Vorbereitung, Planung
und Moderation von Gruppenbesprechungen
Inhalte:
- Erkenntnisse aus der
gruppendynamischen Forschung
- Bedingungen für
eine effektive Teamarbeit
- Kommunikation und Teilnahme
- Entscheidungsfindung
- Umgang mit Konflikten
- Führung
- Ziele und Rollen
- Gruppennormen
- Problemlösungen
- Atmosphäre/Ton
- Verschiedene Möglichkeiten
der Moderation und Steuerung von Teammeetings, u.a. mit Metaplantechnik
- Kreative Besprechungstechniken
u.a. Brain Storming, Mind Mapping,
Transfersicherung und Trainingsmethodik
Zur Transfersicherung erfolgt eine Integration der Führungskräfte
in den Gesamtprozeß. Zentrale Elemente dabei sind der kontinuierliche Austausch
zwischen Mitarbeiter/Führungskraft und Führungskraft/Trainer. Standards,
Formen und Rollen werden im Kick-off Workshop festgelegt. Dabei wird die Rolle
der Führungskraft als Coach seiner Mitarbeiter definiert. Transfer und mögliche
weiterführende Maßnahmen werden Gegenstand der Abschlussveranstaltung
sein.
Ergänzt und unterstützt wird der Austauschprozeß durch "Photoprotokolle"
der Veranstaltungen und "operationalisierte Lernziele" zu jedem Baustein. Beides
wird den Führungskräften und den Mitarbeitern ausgehändigt.
Darüber hinaus endet jeder Baustein mit einer speziellen Transfereinheit,
in der die behandelten Themen nochmals auf ihre Einsatztauglichkeit für die
tägliche Praxis überprüft werden. Die Teilnehmer werden untereinander
"Patenschaften"
bilden und Lernverträge formulieren, um sich beim Umsetzen der persönlich
gesetzten Ziele gegenseitig zu unterstützen. Jeder neue Baustein beginnt
mit einer Transferrunde über die Erfahrungen mit den gemachten Lerninhalten
und den
persönlichen Vorsätzen. Notwendige Anpassungen und Ergänzungen
erfolgen im erforderlichen Umfang.
Zwischen den einzelnen Bausteinen empfiehlt sich eine 4 bis 6-wöchige
Pause, um Anwendungserfahrung mit dem Gelernten zu ermöglichen. Die gewählte
Zeit zwischen den Bausteinen gewährleistet einen kontinuierlichen, dynamischen
Lernprozeß mit großem Aufmerksamkeitspotential.
Als roter Faden werden sich vor allem die Themen Kommunikation, Motivation und
Zusammenarbeit durch die einzelnen Bausteine hindurchziehen.
DieTrainer achtet darauf, daß ein angenehmes Lern- und Arbeitsklima entsteht,
um so eine positive Grundhaltung zu erzeugen und damit auch den Spaß an
der Weiterbildung zu fördern.
Die Teilnehmer werden sich im wesentlichen mit Hilfe von Erfahrungslernen den
Themen nähern. Kurzreferate zu Methoden, Techniken und Theorien, Einzel-
und Gruppenarbeit, Videotraining und Reflexionen der gemachten Erfahrungen sind
die zentralen methodischen Mittel, die die Trainingsarbeit unterstützen.
Organisation:
- Gruppe mit max. 15 Teilnehmern
- Bei dieser Gruppengöße
wäre eine Begleitung durch zwei Trainer ideal!
- Bei Rollenspielen beispielsweise
kann mit zwei Untergruppen gearbeitet werden, wodurch der einzelne Teilnehmer
häufiger und damit internsiver am Trainings- und Lernprozeß beteiligt
wird.