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Förderprogramme
für Nachwuchskräfte und Potentialträger (Potentialentwicklungsprogramme
- PEP) |
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Bedeutung
Nachswuchsführungskräfte sind nach der Meinung von Führungskräften
und Personalverantwortlichen in hohem Maße teamfähig und lernbereit
(Umfrage des Managementzentrums St. Gallen). Andererseits weisen sie erhebliche
Defizite im Einsatz von Führungsinstrumenten und in sozialer Kompetenz
auf. So bescheinigten Dreiviertel der erfahrenen Manager ihren potentiellen Nachfolgern
erhebliche Schwächen im Delegationsverhalten. Drei von fünf Vorgesetzten
sehen erhebliche Defizite bei der sozialen Kompetenz. Selbstbild und Fremdbild
weichen hier erheblich voneinander ab. Die Nachwuchskräfte stuften sich zu
diesen Anforderungen erheblich positiver ein. Die Folgen für das Management
und die Mitarbeiter sind gravierend. Nachwuchskräfte scheitern häufiger
an diesen sog. "weichen" Faktoren als an mangelnder fachlicher Kompetenz.
Zielsetzung
Das Transferzentrum Personal+Unternehmensentwicklung hat jahrelange
Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung von Förderprogrammen für
Mitarbeiter mit Entwicklungspotential.
Wir erarbeiten mit Ihnen die für Ihre Zielgruppen strategisch relevanten
Qualifikationsprofile, d.h. die Kompetenzfelder, die dafür entscheidend
sind, dass Ihr Unternehmen zukünftige Herausforderungen im Wettbewerb bewältigen
kann.
Wir entwickeln maßgeschneiderte Design-Konzepte für die spezifischen
Zielgruppen. Kick-off-Workshops, Transferbegleitung und Mentorensysteme, Projektlernen
und Selbstorganisierte Lernformen sind integraler Bestandteil dieser Konzepte.
Potentialentwicklungsprogramme (PEP) bieten u.a. folgende Vorteile:
- richtiges Erkennen und
vollständiges Entfalten des Entwicklungspotentials für Führungsfunktionen
und Projektleitungen;
- reibungslose Nachfolgeregelungen
für Führungskräfte;
- Verbesserung der Selbsterkenntnis
und Motivation bei den Mitarbeitern;
- Entwicklung von Schlüsselfähigkeiten;
- Erhöhte Attraktivität
des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt.
Potential-
Entwicklungs- Programm
- PEP
Trainingsprogramm mit Transfersicherung
Konzeption
und Übersicht
(Beispiel)
Übersicht - PEP
(Potential- Entwicklungsprogramm)
Bausteine (Beispiel)
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KICK-OFF-WORKSHOP |
Baustein
1: (2,5 Tage)
Präsentieren, Visualisieren, Vortragen |
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Baustein 2:
(3 Tage)
Projektmanagement |
Baustein 3:
(2 Tage)
Moderation und Besprechungstechnik |
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Baustein 4:
(2 Tage)
Kommunikation |
Baustein
5: (2 Tage)
Ziele, Delegation, Information, Kontrolle |
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Baustein 6:
(2 Tage)
Selbst- und Zeitmanagement |
Baustein 7:
(2 Tage)
Selbst- und Fremdmotivation |
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Baustein 8:
(2 Tage)
Problemlösung und Kreativität |
Baustein 9:
(1,5 Tage)
Abschlußveranstaltung |
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Transfertag |
| Abstimmungsworkshop |
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Übersicht - PEP
(Potential- Entwicklungsprogramm)
Bausteine - Hauptziele
Die Teilnehmer lernen und trainieren
Baustein
1 - Präsentieren, Visualisieren, Vortragen
- die zielgruppenorientierte Planung
und Vorbereitung von Präsentationen und Vorträgen
- die Chancen der Visualisierung
und den richtigen Einsatz von Medien
- den bewussten Einsatz der persönlichen
Wirkungsmittel
- die Steigerung der eigenen Schlagfertigkeit
und die Prinzipien einer überzeugenden Argumentation
Baustein 2 - Projektmanagement
- Grundlagen und Methoden des Projektmanagements
- realisierbare Projektziele formulieren
- Managementprinzipien zur Projektarbeit
aus den Erfahrungen im Projekt ableiten
- die ersten Schritte zu den vergebenen
Projekten ableiten
Baustein 3 - Moderation und Besprechungstechnik
- Methoden der Moderation, um
a) die Effizienz von Arbeitsgruppen zu verbessern und
b) Konflikte zwischen Gruppen bzw. einzelner Gruppenmitglieder konstruktiv
zu lösen
- Grundlagen für eine erfolgreiche
Teamarbeit
- das erfolgreiche Planen, Durchführen
und Kontrollieren von Besprechungen
Baustein 4 - Kommunikation
- wichtige Grundlagen der Gesprächspsychologie
- Strategien und Verhaltensalternativen,
die es ermöglichen, Gespräche zielorientiert vorzubereiten, zu führen
und zu kontrollieren
- den angemessenen Umgang
mit schwierigen und konfliktträchtigen Situationen
Baustein 5
- Ziele, Delegation, Information, Kontrolle
- Leistungsentwicklung ( SLE ) von
einzelnen Mitarbeitern und Teams durch zielorientierte Führung
- sinnvolle Delegation von Aufgaben,
Verantwortung und Kompetenzen
- motivierende Kontrolle von Leistung
und Leistungsfortschritten
- konstruktiver Umgang mit Anerkennung
und Kritik
Baustein 6 - Selbst- und Zeitmanagement
- Methoden zur effektiven
Bewältigung von Arbeitsbergen
- Handlungsalternativen,
um die Zeit sinnvoll zu nutzen
- Mentale Strategien zur
besseren Selbst- und Fremdsteuerung
- Ideen für ein erfolgreiches,
auf die eigene Person angepaßtes Selbstmanagement
Baustein 7 - Selbst- und Fremdmotivation
- Mentale Strategien um die Stimmung
von sich selbst und anderen positiv zu beeinflussen
- Psychologische Grundlagen einer
erfolgreichen Motivation
- die Auswirkungen des persönlichen
Verhaltensstils und
dessen Konsequenzen für die Motivation und Kommunikation
- Möglichkeiten, Potentiale
bei sich selbst und anderen zu fördern
Baustein 8 - Problemlösung und Kreativität
- Methoden zur Steuerung von kreativen
Prozessen in Arbeitsgruppen
- neuste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung
und deren
Chancen für Kreativität- und Innovationsprozesse
- Lösungsansätze zur Bearbeitung
von Innovationsproblemen
Baustein 9 - Abschlussveranstaltung
- Reflexion des Potentialentwicklungsprogramms
- Vorbereitung einer Präsentation
vor der Unternehmensleitung und den beteiligten Führungskräften
- Präsentation der PEP-Inhalte
vor dem Hintergrund des persönlichen Nutzens,
der Vorteile für den eigenen Arbeitsbereich und des Unternehmens insgesamt
Transfertag
- Refreshing der Motivation
zur Umsetzung von Seminarinhalten in die Teilnehmerpraxis
- Lern- und Nutzenerfolgskontrolle
- Erarbeiten von neuen
erfolgsversprechenden Transferaktivitäten und einer effektiven Kontrolle
des Lernfortschritts
Übersicht - PEP
(Potential- Entwicklungsprogramm)
Transferbausteine
A. Kick-Off-Workshop
Ziele:
- Information und Motivation
für das Qualifizierungskonzept
Inhalte:
- Bedeutung der Qualifizierungsmaßnahmen
im Rahmen der Unternehmensentwicklung
- Präsentation des Konzeptes
- Rolle der Führungskräfte
im Rahmen der Transfersicherung
- Klärung der Zusammenarbeit
Auftraggeber/Führungskräfte, Seminarteilnehmer und Trainer
- Standards für die Transfersicherung
B. Fragebogen zur Seminarvorbereitung
Nach Vereinbarung vor dem ersten Trainingsmodul
Ziele:
- Vorbereitung PEP
- Erwartungsklärung zwischen
Führungskraft und Mitarbeiter/-in (PEP-Teilnehmer/-in)
Inhalte:
- Fragebogen zur Seminarvorbereitung
C. Kaminabend
Ziele:
- Informationsaustausch zwischen
den PEP-Teilnehmern und Mitgliedern der Unternehmensführung zu aktuellen
Themen (z.B.: Unternehmens- politik, Marktentwicklungen, Personalpolitik...)
- Vergabe von drei Projektthemen
die während der PEP- Reihe von den Teilnehmern bearbeitet werden
Inhalte:
Diskussion mit Mitgliedern der Unternehmensführung und Projektvergabe
D. Projekte
Vergabe der Themen
Aufgabe des Lenkungsteams:
- Sammeln und Auswahl von Projektthemen
- Vergabe der Projekte an die PEP-
Teilnehmer
- Projekt-Controlling und Coaching
- Zielerreichungsgespräche
(Meilensteinüberprüfung) führen
Ziele:
- Learning by doing
- Anwenden und Umsetzen der Trainingsinhalte
in die Praxis
Inhalte:
E. Transfergespräche
Ziele:
Überprüfung des Lernfortschritts
Inhalte:
Um den Nutzen der Trainingsreihe zu erweitern, führen die
Vorgesetzten gemeinsam mit den Seminarteilnehmern während der einzelnen Seminarbausteine
(spätestens nach Baustein III) ein bis zwei begleitende Gespräche (nach
einem Leitfaden zum Transfer- gespräch)
F. Abstimmungsworkshop
Ziele:
- Feedback zum Lernfortschritt und
Trainingsverlauf
- Kurskorrekturen (bei Bedarf)
Inhalte:
- Erfahrungsbericht (Trainer)
- Erfahrungsbericht (Führungskräfte)
- Kurskorrekturen
- Führungskräftefeedback
durch die Trainer
G. Abschlußveranstaltung
Beschreibung siehe PEP-Baustein 9
F. Transfertag
Beschreibung siehe PEP-Baustein Transfertag
Übersicht
- PEP
Beteiligung der Führungskräfte
Aufgaben und Aktivitäten
Ziele:
Um den Nutzen der Trainingsreihe zu erweitern, sind die Führungskräfte
als Transferbegleiter in die Weiterbildungsmaßnahme
ihrer Mitarbeiter integriert.
Aufgaben, Aktivitäten und Teilnahme:
- Kick-Off-Workshop
- Vorbereitungsgespräche mit
PEP- Teilnehmern
- Transfergespräche mit PEP-Teilnehmern
- Abstimmungsworkshop
- Abschlussveranstaltung
- Projektbegleitung
Kick-Off-Workshop
Ziele:
- Information und Motivation
für das Qualifizierungskonzept
Inhalte:
- Bedeutung der Qualifizierungsmaßnahmen
im Rahmen der Unternehmensentwicklung
- Präsentation des
Konzeptes
- Rolle der Führungskräfte
im Rahmen der Transfersicherung
- Klärung der Zusammenarbeit
Auftraggeber/Führungskräfte, Seminarteilnehmer und Trainer
- Standards für die
Transfersicherung