PROJEKTMANAGEMENT |
Bereits die Antworten auf die Frage – Ob überhaupt und wenn ja, wie Projektmanagement
eingeführt werden soll? – erzeugen oft Konflikte und fatale Folgen für
die Zukunft dieser Arbeitsform in Unternehmen. Einige Fragen, die zwingend zu
beantworten sind, wären:
Auf welche Unternehmenskultur trifft dieser Ansatz
und welche Form des Projektmanagements muss gewählt werden? Wie wurde bisher
mit neuen Arbeitsformen umgegangen? Welche Einführungsstrategie muss gewählt
werden, damit diese Arbeitsmethode nicht auf unüberbrückbare Widerstände trifft?
An die glatte instrumentelle Integrierbarkeit von Projektmanagement zu glauben wäre, allerdings illusionär. Sehr viel Kapazität in Form von Zeit und Geld wurde und wird in die Vermittlung von Projektmanagement-Tools gesteckt. Häufig ist der Erfolg, was die Ergebnisse und deren Umsetzung im Unternehmen betrifft, nicht der, der erwartet wird. Teilweise kommt noch ein erheblicher "Frustgewinn" hinzu.
Ist Projektmanagement installiert, tritt oft die nächste
nachhaltige Schwierigkeit auf. Die Zusammenarbeit innerhalb des Projekt-Teams
und nach außen, hin zur Linie, funktioniert schlecht bis überhaupt nicht. Es
fällt schwer, sich von seinen eigenen Sichten, Zwängen und auch Zuschreibungen
durch andere zu lösen. Konflikte behindern den Fortgang oder bringen das Projekt
sogar zum Absturz.
Unserer Meinung nach sind nicht die Projektmanagement-Techniken
die Erfolgsbringer. Erfolgsbringer sind die Akzeptanz dieser Arbeitsform
und damit die Anbindung der Projektgruppe an die Linie
unter Berücksichtigung der jeweiligen Unternehmenskulturen sowie eine
erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt-Team selbst. Entsprechend dieser
Voraussetzungen müssen Wege und Maßnahmen gefunden werden, die die Projektarbeit
positiv unterstützen.
Zur Schaffung eines erfolgreichen Projektmanagements
im Unternehmen ist eine ganzheitliche integrative Betrachtung notwendig
– nicht nur technische Tools – bei der vier unterschiedliche Facetten berücksichtigt
werden müssen:
| 1. Strukturellen Voraussetzungen: | Kommunikation
/ Information, Unternehmenskultur, Veränderungskultur, Umgang mit Hierarchie
und Autorität, Beurteilungskriterien, Organisationsstruktur ... |
| 2. Psychosoziale Prozesse: | Auswahl
und Zusammensetzung der Projekt-Mitglieder, Gruppenprozesse, Management,
Konflikte, Interessenlagen, Vereinbarungen, Einbindung der Betroffenen ... |
| 3. Verfahren, Methoden, Systeme: | Projektmanagement-Abläufe
und –strukturen, Projektmanagement-Qualifikation, Projektmanagement-Support,
Befugnisse, Projekt-Struktur, Projekt-Auftrag, Schnittstellen und Übergänge,
IT-Plattformen... |
| 4. Fach-know-how: | Qualifikation
bezüglich Fachwissen, Zusammensetzung der Projekt-Mitglieder ...
|
Formen der Projektmanagement-Unterstützung
1. Entwickeln
und Einführen eines geeigneten Projektmanagement-Systems
2.
Projekt-Leiter- und Projekt-Mitarbeiter-Auswahl
3.
Projektmanagement-Qualifizierung für Projekt-Leiter, -Mitarbeiter
und Führungskräfte in der Linie
4.
Projekt-
und Prozessbegleitung
über das ganze Projekt oder über vereinbarte Projektfasen
5. Coaching des Projektleiters und/oder
Projekt-Teams
6.
Gestalten
und Moderieren
zugehöriger Klein- und Großveranstaltungen
7.
Mediation und/oder Vermittlung bei Konflikten
8.
Aufbau
eines unternehmensinternen Multiplikatoren-, Support-, Moderatoren- und/oder
Projekt-Leiter-Pools
Ihr Nutzen
Unterstützung durch kompetente Berater und Trainer kann ...
Was heißt dieses Angebot für Sie und wie kommen
wir zusammen?
Pauschale Antworten
kann es beim Thema Projektmanagement nicht geben, denn jedes Unternehmen ist
anders und hat andere Regeln und Gepflogenheiten.
Deshalb können Sie zu allen Facetten, die im Rahmen des Projektmanagements
für Sie von Bedeutung sind, Unterstützung abrufen.
In einem gemeinsamen Gespräch werden Ihre Wünsche,
Bedürfnisse und Rahmenbedingen herausgearbeitet und ein individuell auf Sie und Ihr Unternehmen zugeschnittenes Vorgehen
entwickelt.