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SIT
© INTERAKTIVES TRANSFERTRAINING
für VERKAUF, SERVICE UND KUNDENNAHE BEREICHE |
Unternehmer brauchen im zunehmenden Verdrängungswettbewerb hochqualifizierte Mitarbeiter und Teams.
Die angebotenen Produkte und Dienstleistungen werden sich immer ähnlicher. Damit wird es dem Kunden zunehmend erschwert, ein Angebot von einem anderen zu unterscheiden. Diese Differenzierung sucht jeder Kunde. Und wenn er sie nicht im angebotenen Produkt oder in der angebotenen Dienstleistung findet, sucht er sie in den Menschen, die das Unternehmen repräsentieren.
In erster Linie sind das Menschen mit unmittelbaren Kundenkontakten, wie beispielsweise Verkäufer, Berater, aber auch technisches Personal aus Montage und Service. Letztlich sind es sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - von der Pforte über die Buchhaltung bis zur Sekretärin und zum Chef.
Verkäufer werden häufig im professionellen Umgang mit Kunden aus der Erkenntnis heraus geschult, daß ein Nicht-professionelles-Agieren am Markt erhebliche Kosten verursachen kann: Von der anfänglichen Verärgerung bis zum Verlust von Kunden. So kommt es, daß 70% der Kunden, die einen Lieferanten wechseln, deswegen zur Konkurrenz wechseln, weil sie sich nicht richtig behandelt fühlen.
Verkäuferschulung wurde und wird auf verschiedene Art und Weise durchgeführt.
=> Die Mitarbeiter werden auf Seminare oder in Verkaufsschulungen geschickt, von denen sie in der Regel recht begeistert zurückkehren. Der verantwortliche Vorgesetzte kann sich dann zufrieden zurücklehnen in dem Bewußtsein, genau das Richtige für seine Mitarbeiter veranlaßt zu haben.
Die folgende Übersicht zeigt Module eines Qualifizierungskonzepts
mit ihren Vernetzungen zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und
Trainern.
Da gibt es Seminarbausteine mit verschiedenen Inhalten, die
sich als am häufigsten gefragte Seminarbausteine herauskristallisiert haben.
Und da gibt es Einzelcoachings mit den Mitarbeitern und den Führungskräften.
Die Projektgruppe vom Transferzentrum Personal+Unternehmensentwicklung, Heidenheim,
hat mit SIT©ein Qualifikationskonzept entwickelt, das
sich bereits vielfach in der rauhen Praxis bewährt
hat,
Führungskräfte als sehr nützliche
Investition anerkennen,
erfahrene Mitarbeiter, die bereits zahlreiche Schulungen
und Trainings durchlaufen haben, als für sie wertvolle Unterstützung
erleben,
jüngere Mitarbeiter als unverzichtbare Maßnahme
bezeichnen.
Im folgenden wird dieses Produkt, ein Paket hochwirksamer Qualifizierungsmaßnahmen,
näher beschrieben:
SIT© interaktives Transfertraining, beinhaltet - wie der Name sagt
-
interaktive Komponenten, die den Wissenstransfer gewährleisten
und dort, wo Verhaltensänderungen angezeigt sind, diese den Mitarbeitern
als eine zu erprobende Alternative anbietet. Sobald der Mitarbeiter erkennt,
daß die neue Alternative zu seiner Persönlichkeit paßt und
persönliche Vorteile bietet, wendet er diese neu gelernte Verhaltensweise
gern und nachhaltig an. Zum eigenen Nutzen, zum Nutzen des Teams und zum Nutzen
der Organisation.
Nach einer Bildungsbedarfsanalyse und einer exakten Auftragsklärung
beginnen die Maßnahmen in der Regel mit einem Kick-off-Workshop. Es gibt immer wieder äußerst skeptische Menschen,
die gar nicht einsehen mögen, daß ausgerechnet mit ihnen eine
solche Qualifizierungsmaßnahme durchgeführt werden soll. Sie seien
lange genug in dem Job, um zu wissen, auf was es ankomme, sagen sie. Nach der
Kick-off-Veranstaltung sehen sie die geplanten Maßnahmen in aller Regel
mit skeptischer Erwartung. Theorie und Praxis wechseln ständig ab. Die Trainer bevorzugen
den deduktiven Ansatz im Vermitteln von Wissen: Neben den praktischen Beispielen
aus den Erfahrungen der Trainer, werden besonders die Erlebnisse der Teilnehmer
zur Grundlage der aktuellen Wissensvermittlung genommen. An Hand dieser Beispiele
wird Theorie erläutert, die danach unmittelbar verständlich wird.
Aha-Erlebnisse bestätigen bisher richtiges Verhalten oder
machen alternative Verhaltensweisen möglich.
Erprobt wird das Verhalten in Rollenspielen, die mittels Videokamera
aufgezeichnet und gemeinsam analysiert werden.
In Intensivübungen wird das professionelle Behandeln häufiger
Kundeneinwände geübt. Sinnvolle Argumentation wird ins Bewußtsein
gerückt.
Der souveräne Umgang mit Reklamationen, der für
die meisten Menschen bisher als schwierig und belastend erlebt wurde, wird gelernt.
Der erfolgversprechende Einstieg bei Kaltakquisitionen wird diskutiert
und eingeübt. Ein Lernvertrag, den jeder Teilnehmer mit sich selbst oder
einem frei gewählten Kollegen schließt, rundet das Seminar ab.
Als nächstes kommt die erste Einzelcoachingrunde. Nach jedem Gespräch erhält der Mitarbeiter Feedback
vom Trainer.
Anhand einer bei SSS entwickelten Checklist lassen sich Verhaltensstandards
überprüfen. Die Trainer treten als Begleiter und Helfer auf, und das
wird von den Teilnehmern gern angenommen. Viele Teilnehmer erleben zum ersten
Mal feedback, und viele erleben es als sehr angenehm, ohne das übliche
Taktierenmüssen mit einem Menschen zu sprechen.
Am Abend eines jeden Coachingtages erfolgt ein zusammenfassendes
Feedback-Gespräch unter vier Augen. Die Stärken des Mitarbeiters und
die Chancen, alternative, neue Verhaltensweisen zu üben und beizubehalten,
werden besprochen und in Vereinbarungen des Mitarbeiters mit sich selbst festgehalten.
Die absolute Vertraulichkeit dieser Gespräche wird zugesichert und eingehalten.
Der Mitarbeiter bespricht den Coaching-Tag anschließend
mit seinem Vorgesetzten, damit ist die Führungskraft stets über den
Verlauf und Fortschritt der Qualifizierungsmaßnahme informiert. Der Kontakt
zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wird direkt hergestellt. Oft ergeben
sich hieraus anregende Ideen für die weitere Zusammenarbeit.
Die Trainer halten den engen Kontakt zu den Führungskräften
ebenfalls, damit rechtzeitig im Bedarfsfall interveniert werden kann.
Es folgen jetzt weitere Seminarbausteine wie beispielsweise
Hier präsentieren die Trainer das gesamte Konzept
allen Beteiligten.
Die Trainer sind erfahrene Verkaufsprofis, die viele Jahre
im Verkauf tätig gewesen sind und Führungserfahrung mitbringen.
Die Trainer stellen sich vor und erläutern jeden
einzelnen Baustein. Es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Schwerpunkte
in den geplanten Maßnahmen neu zu setzen, Termine abzustimmen, die Spielregeln
zu besprechen, und schließlich auch ein wenig in das, was da kommt, hineinzuschnuppern.
Die Skeptiker sind in dieser Phase sehr wichtig. Und es ist stets
eine Freude zu erleben, wie diese Menschen im Verlauf des Prozesses die Maßnahmen
mit ihren Beiträgen zunehmend unterstützen.
Es folgen Gespräche und Einzelcoachings mit den Führungskräften.
Jetzt werden teilnehmerbezogene, individuelle Schwerpunkte gesetzt, Randbedingungen
besprochen, mögliche Stolpersteine identifiziert.
Dann beginnt das ersteSeminar
über Kommunikation und Kundenkontakt.
Ein Trainer begleitet den Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz.
Das kann der Schreibtisch, die Werkstatt oder der Kundenbesuch sein.
Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand:
Im vertrauensvollen Zweiergespräch können individuelle
Strategien entwickelt, als schwierig empfundene Situationen besprochen
und alternative Lösungen gefunden werden. Da es sich um reale Arbeitssituationen
handelt, ist der Praxisbezug unmittelbar. Außerdem
geht keine Arbeitszeit verloren, denn die anstehenden Tätigkeiten
werden ausgeführt. Das können Telefonate sein, Besprechungen mit Kollegen
und Gespräche mit Kunden oder potentiellen Kunden, vom angemeldeten Besuch
bis zur Kaltakquisition, von der Produktpräsentation bis zum Verkaufsabschluß.
An einen solchen Seminarbaustein schließt sich eine
zweite Einzelcoachingrunde
an. Die Qualifizierungsmaßnahmen werden mit einem dritten
sinnvollen Seminarbaustein je nach Erfordernis für das Team ergänzt.
Abgeschlossen werden die Qualifizierungsmaßnahmen mit
einem Abschlußworkshop.
Jetzt wechselt der Trainer. Damit erhält der Mitarbeiter Feedback von zwei
erfahrenen Persönlichkeiten. Aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungen
der Trainer und situationsbedingt fallen die Feedbacks teils unterschiedlich
teils übereinstimmend aus.
Mitarbeiter, Führungskräfte und Trainer teilen ihre Erlebnisse und
Erfahrungen mit, berichten, welche Maßnahmen förderlich waren und
was den Transfer eher behindert hat.
Die Trainer geben Anregungen, wo auf individueller Ebene, auf Teamebene und
auf Unternehmensebene Chancen für die Weiterentwicklung bestehen.
Die Trainer erstellen einen zusammenfassenden Abschlußbericht.
Nach weiteren 4-6 Monaten bietet sich ein Fresh-up-
oder ein Ergänzungs-Modul an. Der wird je nach Bedarf firmenspezifisch
oder teamspezifisch gestaltet. Damit wird sichergestellt, daß wieder der
größtmögliche Nutzen für alle Beteiligten im Hinblick auf
eine effiziente und effektive lernende Organisation geboten werden kann.
Überblick
| Was es ist | Hochwirksame, transferorientierte Qualifikation von Mitarbeitern und/oder Führungskräften |
| Zielgruppe | Mitarbeiter in Organisationen, vorzugsweise in Verkauf und verkaufsnahen Bereichen, die sich neuen Herausforderungen gegenüber sehen. |
| Ihr Nutzen |
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| Ziele |
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| Arbeits-material |
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| Methodeund Medien |
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| Anz. Teiln. Dauer Ort |
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